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<title>Anna Dengel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Anna Dengel</span></h1>
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<p><b>Anna Dengel</b> (* <a href="16._M%C3%A4rz" title="16. März">16. März</a> <a href="1892" title="1892">1892</a> in <a href="Steeg_(Tirol)" title="Steeg (Tirol)">Steeg</a>, <a href="%C3%96sterreich-Ungarn" title="Österreich-Ungarn">Österreich-Ungarn</a> als <i>Anna Maria Dengel</i>; † <a href="17._April" title="17. April">17. April</a> <a href="1980" title="1980">1980</a> in <a href="Rom" title="Rom">Rom</a>) war eine <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichische</a> <a href="Arzt" title="Arzt">Ärztin</a> und <a href="Ordensschwester" title="Ordensschwester">Ordensschwester</a>. Sie war die Gründerin der <a href="Missions%C3%A4rztliche_Schwestern" title="Missionsärztliche Schwestern">Missionsärztlichen Schwestern</a>, einer religiösen Kongregation mit Schwestern aus allen Kontinenten (mit Ausnahme von Australien), mit denen sie weltweit 48 <a href="Krankenhaus" title="Krankenhaus">Spitäler</a> aufbaute. Als sie 1919 ihr Studium abschloss, war sie eine der ersten Ärztinnen in <a href="Tirol" title="Tirol">Tirol</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frühes_Leben_und_Ausbildung"><span id="Fr.C3.BChes_Leben_und_Ausbildung"></span>Frühes Leben und Ausbildung</h3></div>
<p>Anna Maria Dengel wurde als Tochter von Edmund Wilhelm Dengel und Maria Gertrud (Scheidle) Dengel geboren. Anna hatte vier Brüder und Schwestern und vier Halbgeschwister. Ihre Mutter starb, als Anna neun Jahre alt war. Sie besuchte die <a href="Volksschule" title="Volksschule">Volksschule</a> in Steeg und wurde in das <a href="Internat" title="Internat">Internat</a> des <a href="Orden_von_der_Heimsuchung_Mariens" title="Orden von der Heimsuchung Mariens">Ordens von der Heimsuchung Mariens</a> in <a href="Hall_in_Tirol" title="Hall in Tirol">Hall in Tirol</a> aufgenommen. Im Pensionat in Thurnfeld erhielt sie 1914 die <a href="Matura" title="Matura">Matura</a>. Nachdem sie dort die Schule abgeschlossen hatte, wurde ihr eine Stelle als <a href="Lehrer" title="Lehrer">Lehrerin</a> für <a href="Deutsche_Sprache" title="Deutsche Sprache">Deutsch</a> in <a href="Lyons-la-For%C3%AAt" title="Lyons-la-Forêt">Lyons</a>, <a href="Frankreich" title="Frankreich">Frankreich</a>, angeboten. Dengel nahm das Angebot an und unterrichtete dort zwei Jahre lang, bevor sie nach Österreich zurückkehrte. Sie studierte in Österreich, Frankreich und <a href="Irland" title="Irland">Irland</a> (<a href="Cork" title="Cork">Cork</a>) Medizin. 1919 absolvierte sie die Medizinische Staatsprüfung und war ein Jahr in <a href="England" title="England">England</a> als Ärztin tätig.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Karriere">Karriere</h3></div>
<p>Als Anna Dengel Mitte 20 war, hörte sie, dass eine <a href="Schottland" title="Schottland">schottische</a> Ärztin und katholische <a href="Missionar" title="Missionar">Missionarin</a>, <a href="Agnes_McLaren" title="Agnes McLaren">Agnes McLaren</a>, Ärztinnen für ein Krankenhaus in <a href="Rawalpindi" title="Rawalpindi">Rawalpindi</a>, <a href="Britisch-Indien" title="Britisch-Indien">Indien</a> (heute <a href="Pakistan" title="Pakistan">Pakistan</a>) suchte, das gegründet worden war, um die <a href="Muslim" title="Muslim">muslimischen</a> Frauen der Region medizinisch zu versorgen, die von der Behandlung durch männliche Ärzte ausgeschlossen waren. Sie schrieb McLaren sofort von ihrem Interesse, und es begann eine rege Korrespondenz zwischen den beiden. McLaren war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon Mitte 70 und starb, bevor sie und Dengel sich treffen konnten, aber Dengel folgte dem Kurs der Vorbereitung auf ihre Mission in Indien, den sie und McLaren festgelegt hatten. Dengel folgte McLarens Rat, ein Medizinstudium am <a href="University_College_Cork" title="University College Cork">University College</a> in <a href="Cork" title="Cork">Cork</a>, <a href="Irland" title="Irland">Irland</a> zu absolvieren. Nach ihrem Abschluss ging sie 1919 für ein neunmonatiges <a href="Arzt_im_Praktikum" title="Arzt im Praktikum">Praktikum</a> nach <a href="England" title="England">England</a>. 1920 <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promovierte</a> sie und begann ihre ärztliche Tätigkeit am St. Catherin’s Hospital in Rawalpindi um die Arbeit fortzusetzen, die McLaren begonnen hatte. Sie arbeitete vor allem auf dem Gebiet der <a href="Geburtshilfe" title="Geburtshilfe">Geburtshilfe</a>, da die Frauen dort aus religiösen Gründen keine medizinische Hilfe von Männern annehmen durften. Vier Jahre lang kämpfte Anna Dengel darum, einen Einfluss auf die Gesundheitsversorgung der Frauen und Kinder in Nordindien zu nehmen. Sie kam zu der Überzeugung, dass viel mehr professionell ausgebildete und spirituell engagierte Frauen benötigt wurden, um echte Heilung unter den Menschen zu bewirken. Sie reiste mehrfach nach England und in die <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">USA</a> um Hilfe zu suchen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Gründung_der_Missionsärztlichen_Schwestern"><span id="Gr.C3.BCndung_der_Missions.C3.A4rztlichen_Schwestern"></span>Gründung der Missionsärztlichen Schwestern</h3></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Missions%C3%A4rztliche_Schwestern" title="Missionsärztliche Schwestern">Missionsärztliche Schwestern</a></i></div>
<p>Dengel verbrachte Monate mit Reisen und Treffen, um die medizinischen Bedürfnisse in Indien bekannt zu machen. In dieser Zeit führte sie Gespräche mit <a href="Priester_(Christentum)" title="Priester (Christentum)">Reverend</a> Michael A. Mathis <a href="Kongregation_vom_Heiligen_Kreuz" title="Kongregation vom Heiligen Kreuz">CSC</a> und anderen katholischen Priestern, <a href="Bischof" title="Bischof">Bischöfen</a> und <a href="Kardinal" title="Kardinal">Kardinälen</a> darüber, wie man diesen Bedürfnissen am besten begegnen könnte. Sie stieß auf das gleiche Hindernis, das ihre Mentorin McLaren bei ihrem eigenen Pionierdienst in der Gesundheitsfürsorge für die Frauen und Kinder im moslemischen Indien hatte, nämlich dem Verbot im <a href="Codex_Iuris_Canonici" title="Codex Iuris Canonici">Kirchenrecht</a>, das Mitgliedern religiöser Institute die Ausübung der Medizin untersagt.
</p><p>Nach dieser Erfahrung kam Dengel zu dem Schluss, dass sie eine neue <a href="Ordensgemeinschaft" title="Ordensgemeinschaft">Ordensgemeinschaft</a> gründen müsse, die sich dieser Sache annimmt. Sie entwarf eine Satzung für die Gemeinschaft, die ihr vorschwebte. Sie schrieb, dass die Mitglieder „für Gott leben sollten ... sich aus Liebe zu Gott dem Dienst an den Kranken widmen und ... nach den Kenntnissen und Maßstäben der Zeit richtig ausgebildet werden sollten, um die Medizin in ihrem vollen Umfang zu praktizieren, der die Schwestern ihr Leben widmen sollten.“
</p><p>Am 12. Juni 1925 wurde von der <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholischen Kirche</a> die Erlaubnis erteilt, die neue Gemeinschaft zu gründen, und am 30. September 1925 kamen die „Ersten Vier“ – Anna Maria Dengel aus <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a>, Johanna Lyons aus <a href="Chicago" title="Chicago">Chicago</a>, Mary Evelyn Flieger RN (Religieuses de Nazareth), ursprünglich aus <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich_Gro%C3%9Fbritannien_und_Irland" title="Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland">Großbritannien</a>, und Agnes Marie Ulbrich RN, aus Luxemburg, <a href="Iowa" title="Iowa">Iowa</a> – in <a href="Washington%2C_D.C." title="Washington, D.C.">Washington, D.C.</a>, <a href="Vereinigte_Staaten" title="Vereinigte Staaten">Vereinigte Staaten</a> zusammen, ihren eigenen medizinisch orientierten Orden, die Society of Catholic Medical Missionaries (SCMM) zu gründen.
</p><p>Die „Ersten Vier“ konnten keine <a href="Codex_Iuris_Canonici" title="Codex Iuris Canonici">kanonischen</a> <a href="Gel%C3%BCbde" title="Gelübde">Gelübde</a> ablegen, weil die katholische Kirche die Ausübung der Heilkunde durch Ordensschwestern noch nicht genehmigt hatte, aber sie lebten trotzdem als Schwestern. Die Aufhebung dieser Einschränkung war ein Ziel von Dengels Mentorin Agnes McLaren gewesen, die sich in einer Petition an den <a href="Heiliger_Stuhl" title="Heiliger Stuhl">Vatikan</a> gewandt hatte, um die kirchlichen Behörden dazu zu bewegen. Nachdem die <a href="Missions%C3%A4rztliche_Schwestern" title="Missionsärztliche Schwestern">Missionsärztlichen Schwestern</a> gewachsen waren, genehmigte die katholische Kirche 1936 schließlich die Arbeit der Schwestern in der Medizin und allen ihren Zweigen und erkannte die Frauen als Ordensgemeinschaft an, die nun als <i>Sisters of the Catholic Medical Missions</i> bekannt wurde. Die Mitglieder der Missionsärztlichen Schwestern legten daraufhin ihre ersten öffentlichen Gelübde ab und Schwester Anna Dengel wurde zur ersten <a href="Generalsuperior" title="Generalsuperior">Generaloberin</a> gewählt.
</p><p>1927 eröffnete sie das <i>Holy Family Hospital</i> in Rawalpindi und 1939 wurde das neue Mutterhaus in <a href="Fox_Chase_(Pennsylvania)" title="Fox Chase (Pennsylvania)">Fox Chase</a>/<a href="Philadelphia" title="Philadelphia">Philadelphia</a> eingeweiht.<sup id="cite_ref-mettenl_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-mettenl-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Tod_und_Bestattung">Tod und Bestattung</h3></div>
<p>Sie starb am 17. April 1980 und wurde auf eigenen Wunsch in der Grabstätte des Instituts <a href="Congregatio_Jesu" title="Congregatio Jesu">Congregatio Jesu</a> auf dem <a href="Campo_Santo_Teutonico" title="Campo Santo Teutonico">Campo Santo Teutonico</a> in der <a href="Vatikanstadt" title="Vatikanstadt">Vatikanstadt</a> in <a href="Rom" title="Rom">Rom</a> bestattet, obwohl sie kein Mitglied desselben war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen_und_Ehrungen">Auszeichnungen und Ehrungen</h2></div>
<ul><li>1958 Ehrendoktorwürde der Universität Nijmegen</li>
<li>1959 Ehrenmitgliedschaft der Internationalen Chirurgenvereinigung<sup id="cite_ref-mettenl_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-mettenl-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1967 erhielt sie das <a href="Ehrenzeichen_f%C3%BCr_Verdienste_um_die_Republik_%C3%96sterreich_(1952)" class="mw-redirect" title="Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)">Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Im Jahr 1992 wurde von der Österreichischen Post zur Feier ihres 100. Geburtstags eine Sonderbriefmarke herausgegeben.</li>
<li>In Innsbruck, Hall in Tirol und Reutte sind Straßen nach ihr benannt.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Pia_Maria_Plechl" title="Pia Maria Plechl">Pia Maria Plechl</a>: <cite style="font-style:italic">Kreuz und Askulap. Dr. med. Anna Dengel und die Missionsärztlichen Schwestern</cite>. <a href="Levy_%26_M%C3%BCller" title="Levy & Müller">Herold</a>, Wien/München 1967.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Pia+Maria+Plechl&rft.btitle=Kreuz+und+Askulap.+Dr.+med.+Anna+Dengel+und+die+Missions%C3%A4rztlichen+Schwestern&rft.date=1967&rft.genre=book&rft.place=Wien%2FM%C3%BCnchen&rft.pub=Herold" style="display:none"> </span></li>
<li>Pia Maria Plechl: <cite style="font-style:italic">Die Nonne mit dem Stethoskop. Anna Dengel</cite>. St. Gabriel, Mödling 1981.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Pia+Maria+Plechl&rft.btitle=Die+Nonne+mit+dem+Stethoskop.+Anna+Dengel&rft.date=1981&rft.genre=book&rft.place=M%C3%B6dling&rft.pub=St.+Gabriel" style="display:none"> </span><span class="falsche-isbn">ISBN 3-85264-173-8</span></li>
<li>Pia Maria Plechl: <cite style="font-style:italic">Die Ärztin im Habit. Anna Dengel</cite>. <a href="St._Benno_Verlag" title="St. Benno Verlag">St. Benno</a>, Leipzig 1988, ISBN 3-7462-0207-8.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Pia+Maria+Plechl&rft.btitle=Die+%C3%84rztin+im+Habit.+Anna+Dengel&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=3746202078&rft.place=Leipzig&rft.pub=St.+Benno" style="display:none"> </span></li>
<li>Albrecht Weiland: <cite style="font-style:italic">Der Campo Santo Teutonico in Rom und seine Grabdenkmäler</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>. <a href="Verlag_Herder" title="Verlag Herder">Herder</a>, Rom 1988, ISBN 3-451-20882-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>185<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Albrecht+Weiland&rft.btitle=Der+Campo+Santo+Teutonico+in+Rom+und+seine+Grabdenkm%C3%A4ler&rft.date=1988&rft.genre=book&rft.isbn=3451208822&rft.pages=185+f.&rft.place=Rom&rft.pub=Herder&rft.volume=1" style="display:none"> </span></li>
<li>Hans-Peter Rhomberg: <cite style="font-style:italic">Anna Dengel. Ärztin und Ordensgründerin</cite>. Mit einem Vorwort von <a href="Mutter_Teresa" title="Mutter Teresa">Mutter Teresa</a>. <a href="Tyrolia_Verlag" title="Tyrolia Verlag">Tyrolia</a>, Innsbruck 1993, ISBN 3-7022-1835-1.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Hans-Peter+Rhomberg&rft.btitle=Anna+Dengel.+%C3%84rztin+und+Ordensgr%C3%BCnderin&rft.date=1993&rft.genre=book&rft.isbn=3702218351&rft.place=Innsbruck&rft.pub=Tyrolia" style="display:none"> </span></li>
<li>Ingeborg Schödl: <cite style="font-style:italic">Anna Dengel. Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin. Das Unmögliche wagen</cite>. Tyrolia, Innsbruck 2014, ISBN 978-3-7022-3327-3.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Ingeborg+Sch%C3%B6dl&rft.btitle=Anna+Dengel.+%C3%84rztin%2C+Missionarin%2C+Ordensgr%C3%BCnderin.+Das+Unm%C3%B6gliche+wagen&rft.date=2014&rft.genre=book&rft.isbn=9783702233273&rft.place=Innsbruck&rft.pub=Tyrolia" style="display:none"> </span></li>
<li>Ingeborg Schödl: <cite style="font-style:italic">Anna Dengel. Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin. Das Unmögliche wagen</cite>. Tyrolia, Innsbruck 2019, ISBN 978-3-7022-3795-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Ingeborg+Sch%C3%B6dl&rft.btitle=Anna+Dengel.+%C3%84rztin%2C+Missionarin%2C+Ordensgr%C3%BCnderin.+Das+Unm%C3%B6gliche+wagen&rft.date=2019&rft.genre=book&rft.isbn=9783702237950&rft.place=Innsbruck&rft.pub=Tyrolia" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Marilyn_Bailey_Ogilvie" title="Marilyn Bailey Ogilvie">Marilyn Bailey Ogilvie</a>, Joy Dorothy Harvey (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">The Biographical Dictionary of Women in Science: Pioneering Lives from Ancient Times to the Mid-20th Century</cite>. Dengel, Anna Maria. <a href="Taylor_%26_Francis" title="Taylor & Francis">Taylor & Francis</a>, London 2000, ISBN 0-415-92039-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>346–347</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.btitle=The+Biographical+Dictionary+of+Women+in+Science%3A+Pioneering+Lives+from+Ancient+Times+to+the+Mid-20th+Century&rft.date=2000&rft.genre=book&rft.isbn=0415920396&rft.pages=346-347&rft.place=London&rft.pub=Taylor+%26+Francis" style="display:none"> </span></li>
<li>Eileen Egan: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Such a Vision of the Street: Mother Teresa--The Spirit and the Work</cite>. <a href="Doubleday_(Verlag)" title="Doubleday (Verlag)">Doubleday & Company</a>, 1985, ISBN 0-385-17490-X, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>122–124</span> (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Eileen+Egan&rft.btitle=Such+a+Vision+of+the+Street%3A+Mother+Teresa--The+Spirit+and+the+Work&rft.date=1985&rft.genre=book&rft.isbn=038517490X&rft.pages=122-124&rft.pub=Doubleday+%26+Company" style="display:none"> </span></li>
<li>Susam Smith: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Women in Mission: From the New Testament to Today</cite>. Orbis Books, 2007, ISBN 978-1-57075-737-2 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Susam+Smith&rft.btitle=Women+in+Mission%3A+From+the+New+Testament+to+Today&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9781570757372&rft.pub=Orbis+Books" style="display:none"> </span></li>
<li>Richard Long: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Nowhere a Stranger</cite>. Vantage Press, 1968 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Richard+Long&rft.btitle=Nowhere+a+Stranger&rft.date=1968&rft.genre=book&rft.pub=Vantage+Press" style="display:none"> </span></li>
<li>Richard Hölzl, <a href="https://doi.org/10.7788/ha.2011.19.1.54" class="extiw external" title="doi:10.7788/ha.2011.19.1.54">Der Körper des Heiden als moderne Heterotopie. Katholische Missionsmedizin in der Zwischenkriegszeit</a>, Historische Anthropologie 19/1, 2011, 54-81 <a rel="nofollow" class="external free" href="https://doi.org/10.7788/ha.2011.19.1.54">https://doi.org/10.7788/ha.2011.19.1.54</a> Open Access.</li>
<li>Medical Mission Sisters (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">90 Years Ago: Anna Dengel's Diary Between October 1924 and September 1925; the Story of the Months that Led to the Foundation of the Medical Mission Sisters</cite>. Media House, 2015, ISBN 978-93-7495618-2 (englisch).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.btitle=90+Years+Ago%3A+Anna+Dengel%27s+Diary+Between+October+1924+and+September+1925%3B+the+Story+of+the+Months+that+Led+to+the+Foundation+of+the+Medical+Mission+Sisters&rft.date=2015&rft.genre=book&rft.isbn=9789374956182&rft.pub=Media+House" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anna_Dengel?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Anna Dengel</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.freundeannadengel.at/">Website des Vereins Freunde Anna Dengel in Wien, Österreich</a> (abgerufen am 7. Juni 2021)</li>
<li>Thomas Stahl: <i>DENGEL, Anna.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 30, Bautz, Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6, Sp. 219–222.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.aeiou.at/aeiou.stamp.1992.920522b">Kurzbiografie von Anna Dengel auf AEIOU</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.freundeannadengel.at/">Kurzporträt auf der Website der Freunde Anna Dengel</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=_fe_G9GAmlk&t=2s">ORF-Beitrag über Anna Dengel</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.claudia-lang.at/theaterstücke/anna-mutter-der-mütter/">Theaterstück <i>Anna – Mutter der Mütter</i> von Claudia Lang-Forcher über Anna Dengel, Aufführung auf der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp 2019</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-mettenl-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-mettenl_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-mettenl_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Andreas_Mettenleiter" title="Andreas Mettenleiter">Andreas Mettenleiter</a>: <cite style="font-style:italic">Selbstzeugnisse, Erinnerungen, Tagebücher und Briefe deutschsprachiger Ärzte. Nachträge und Ergänzungen II (A–H)</cite> (= <cite style="font-style:italic">Würzburger medizinhistorische Mitteilungen</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21</span>). <a href="W%C3%BCrzburg" title="Würzburg">Würzburg</a> 2002, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>490–518, hier S. 499</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Anna+Dengel&rft.au=Andreas+Mettenleiter&rft.btitle=Selbstzeugnisse%2C+Erinnerungen%2C+Tageb%C3%BCcher+und+Briefe+deutschsprachiger+%C3%84rzte.+Nachtr%C3%A4ge+und+Erg%C3%A4nzungen+II+%28A-H%29&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.pages=490-518%2C+hier+S.+499&rft.place=W%C3%BCrzburg&rft.series=W%C3%BCrzburger+medizinhistorische+Mitteilungen" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf">Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952</a> (PDF; 6,9 MB)</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118524682">118524682</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no00012951">no00012951</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/45093839/">45093839</a></span> | </div>
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